Einstieg in KI
Viele Unternehmen stehen vor derselben Frage: Wo anfangen mit KI? Zwischen neuen Tools, Trends und Versprechen fehlt oft die Klarheit, welche Anwendungen tatsächlich sinnvoll sind und welche Voraussetzungen intern geschaffen werden müssen.
Mit unserer KI-Standortbestimmung schaffen wir Orientierung. Wir analysieren Ihre Ausgangslage, identifizieren realistische Einsatzfelder und entwickeln einen konkreten Fahrplan für die nächsten Schritte. So wird aus Unsicherheit ein belastbarer Einstieg.
Was wir uns anschauen
Dabei schauen wir unter anderem auf:
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aktuelle Arbeitsweisen und Prozesse
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vorhandene Daten und Inhalte
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technische Rahmenbedingungen
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mögliche Anwendungsfelder mit echtem Nutzen
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Risiken, Grenzen und organisatorische Voraussetzungen
Darum com&on!
Unser Vorgehen
Wir starten nicht mit Technologieversprechen, sondern mit der Frage, was in Ihrem Unternehmen wirklich sinnvoll ist.
Daraus entsteht ein klarer Weg:
1
Ausgangslage
verstehen
Wir sprechen mit relevanten Beteiligten und sichten Prozesse, Inhalte und bestehende Arbeitsweisen.
2
Potenziale
bewerten
Wir identifizieren Anwendungsfelder und bewerten sie nach Nutzen, Umsetzbarkeit und Risiko.
3
Prioritäten
setzen
Wir strukturieren, welche Themen zuerst angegangen werden sollten und welche Vorarbeit nötig ist.
4
Fahrplan
ableiten
Wir fassen die Ergebnisse in einer verständlichen Empfehlung zusammen, mit der Sie direkt weiterarbeiten können.
Ihr Vorteil
Sie gewinnen Klarheit statt Aktionismus. Ihre Teams wissen, welche KI-Themen wirklich relevant sind. Und Sie schaffen eine belastbare Grundlage für alle weiteren Schritte.
FAQ
Eine KI-Standortbestimmung ist ein strukturierter Einstieg in das Thema KI. Dabei wird analysiert, wie ein Unternehmen aktuell arbeitet, welche Prozesse, Inhalte und Rahmenbedingungen relevant sind und welche KI-Anwendungsfelder sinnvoll priorisiert werden können. Ziel ist ein klarer und realistischer Fahrplan.
Sie lohnt sich besonders dann, wenn im Unternehmen bereits Interesse an KI besteht, aber noch kein gemeinsames Bild darüber vorliegt, welche Anwendungen sinnvoll sind, welche Risiken bedacht werden müssen und wo ein tragfähiger Einstieg liegt. Sie ist auch dann hilfreich, wenn erste Einzellösungen bereits getestet werden, aber noch keine klare Richtung erkennbar ist.
Die Standortbestimmung dient vor allem der Einordnung, Priorisierung und Entscheidungsfindung. Ein KI-Workshop ist eher ein Format zur Befähigung, zur Vermittlung von Wissen oder zur Arbeit an konkreten Fragestellungen mit Teams oder Führungskräften. Die Standortbestimmung beantwortet also zuerst das „Was ist sinnvoll?“, der Workshop eher das „Wie arbeiten wir damit?“.
Am Ende steht keine lose Sammlung von Ideen, sondern eine verständliche Auswertung mit priorisierten Einsatzfeldern, einer Einordnung von Nutzen und Aufwand und einer konkreten Empfehlung für den nächsten Schritt. In eurem Modell ist das ausdrücklich als Fahrplan für die nächsten Monate gedacht.
Ja. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist eine strukturierte Standortbestimmung oft besonders wertvoll, weil dort Entscheidungen schnell in die Praxis übersetzt werden müssen und Ressourcen gezielt eingesetzt werden sollten. Euer Papier ordnet diese Leistung ausdrücklich als leicht erklärbar und breit anschlussfähig ein.
Nein. Die Standortbestimmung ist gerade dann sinnvoll, wenn noch keine ausformulierte KI-Strategie vorliegt. Sie hilft dabei, den Weg dorthin überhaupt erst greifbar zu machen.
Das hängt von Umfang, Unternehmensgröße und Zahl der eingebundenen Bereiche ab. Im Kern ist sie aber bewusst als kompaktes Einstiegsangebot gedacht und nicht als langes Strategieprogramm.